Deine Gefühle und Gedanken erschaffen die Realität
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Deine Gefühle und Gedanken erschaffen die Realität

 

 

Welche Rolle unsere Gedanken bei der Erschaffung von Realität spielen

 

Die Realität die wir Tag für Tag erleben macht nur 10 % aus, mehr als  90 %, spielt sich in unserem Unterbewusstsein ab, Aber was heißt unbewusst eigentlich. Wie erschafft unser Unterbewusstsein Erfahrungen und Realität. Das habe ich mich immer wieder gefragt, in all den Jahren in denen ich mich damit beschäftigt habe. Unsere Gefühle und Gedanken erschaffen die Realität, diese Worte sind mir immer wieder begegnet ebenso wie das unsere Innere Welt die Äußere formt. Wenn wir uns etwas vorstellen und wirklich mit unseren 5 Sinnen darauf fokussiert sind, dann haben wir in dem Moment das Gefühl als wäre es bereits so oder zumindest so ein Gefühl, als ob es zum Greifen nahe wäre.
Viele Lehrer des neuen Denkens lehren, dass alles Macht und auch alle Materie aus unserem Inneren kommt, Es reicht jedoch nicht, sich entspannt zurückzulehnen und zu warten, wir müssen auch entsprechend handeln.

Zwar wird dies nicht in allen Fällen sofort erforderlich sein, aber wir erhalten durch unsere Intuition die Antwort, was der nächste Schritt ist. Die innere Welt benötigt aber nicht nur Zuwendung in Forum unseres Fokus, sondern wir selbst benötigen
Disziplin und Ausdauer, um das Bild jeden Tag noch klarer sehen zu können.
Es kommt aber der Tag, an dem wir spüren, wie echt es sich anfühlt.
Sich glücklich zu fühlen ist bereits das Ziel.

Denn sobald sich ein Wunsch erfüllt, fühlt man sich glücklich. Emotionen erschaffen die Realität, denn sie sind die Sprache unseres Körpers und unserer Seele. Sie sind wie ein Navigationssystem das uns sagt ob wir auf Kurs sind oder unseren Weg verlassen haben.
Die Frequenz die wir aussenden, kehrt zu uns zurück, in Form von Umständen und Ereignissen. Es ist wichtig zu wissen, dass das glück nicht von äußeren Dingen abhängt. Wir verbinden oft Reichtum und Geld damit das es uns bessergeht und wir dann erfolgreich und glücklich sein können.

Wir machen unser Glück also von Reichtum abhängig, andere machen ihr Glück von einem Partner abhängig und wiederum andere von einem guten Job. aber all diese Dinge müssen zuerst in der inneren Welt vorhanden sein. Emotionen sind die Ursache und die Realität das Ergebnis. Wir müssen zuerst zudem werden, was wir erreichen wollen.
Ein Schauspieler identifiziert sich mit seiner Rolle so stark, dass es den anschien hat er wäre dies Person. und genau so müssen wir uns fühlen, wenn wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen. Wenn es uns gelingt en Verstand zu überzeugen kann es sich manifestieren und es wird zu unserer neuen Realität.

Wenn wir aber immer wieder zweifeln wird daraus eine Scheinrealität oder eine Traumwelt.  Viel glauben dann das Alkohol und Drogen ein Mittel sind um sich kurzfristig besser zu fühlen. Es ist ist ein Teufelskreis, der in keinem Zusammenhang mit einer neuen Realität steht außer, dass man sich auch hier eine Traumwelt aufbaut. An dieser Stelle möchte ich das Buch High werden ohne Drogen empfehlen. 

High werden ohne Drogen: Ein bewusstseinserweiterndes Handbuch . 

Denn es gibt relativ einfache und vor allem schöne Methoden um High zu werden. unter anderem Extremsport, Wellness, visualisieren, Nachtwanderungen, Power Spaziergänge, Entspannungstechniken und Fanatsiereisen.

 

Bewusstsein erschafft Realität

Aber unsere Gefühle und Gedanken Allein erschaffen nicht die Realität viel mehr ist es unser Bewusstsein das durch Gedanken, Gefühle, Worte und vor allem durch Bilder eine Realität erzeugt. Was wir für wahr halten, das erleben wir tagtäglich. Eine Realität die niemand beobachte existiert nicht. Lesen sie es ruhig nochmal. Was sie sich nicht vorstellen existiert auch nicht. Aber was wir bewusst wählen und worauf wir unsre Aufmerksamkeit reichten dem schenken wir Bestand. Wenn wir es lange genug im Bewusstsein festhalten, kann es zur neuen Realität werden.

Die Macht der Gedanken gezielt nutzen

Achten sie auf auf ihre Gedanken, den sie könnten wahr werden oder anders gesagt passen sie auf was sie sich wünschen. Die Macht der Gedanken, kann Welten bewegen, wenn wir diese Gedanken regelmäßig pflegen. Das Unterbewusstsein reagiert auf jeden Gedanken. Deshalb ist es auch so wichtig das wir drauf achten was wir denken. An dieser stellte möchte ich wieder die Master Key System Mediation empfehlen die in den ersten drei Schritten dabei hilft Körper und geist zu entspannen und im dritten schritt die Gedanken zur Ruhe kommen lässt. Regelmäßige Gedankenkontrolle ist der Bestandteil vieler esoterischen Lehren, den wer seine Gedanke kontrolliert der kann sein Schicksal beeinflussen.

Aber den wenigsten gelingt es dauerhaft mehr als 60.000 Gedanken pro Tag zu kontrollieren. Deswegen ist es auch wesentlich einfacher sich gut zu fühlen und sich
in die Richtige Schwingungsfrequenz zu bringen. Wer den film the Secret kennt weiß das Rhonda Byrne am Schluss eine wichtige Botschaft übermittelt, feel Good – fühle dich gut. Und genau das ist es war Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Gefühle sind noch stärker als bloße Gedanken. Wenn ein Gedanke mit einem starken Gefühl einhergeht hat er die Kraft sich zu manifestieren. Den nicht jeder Gedanken manifestiert sich und das ist auch gut so. 

Die Macht der Gedanken ist aber dennoch nicht zu unterschätzen, den jeder Gedanken erzeugt ein Gefühl in uns, dass eine entsprechende Veränderung in der Realität hervorrufen kann.

Wenn sie an das denken was sie möchten, befinden sie sich im Einklang mit ihrem Wunsch. Machen sie aber nun nicht den Fehler sieh weiterhin auf das Wollen zu konzentrieren. Den wollen bleibt immer nur wollen und haben wird immer haben sein.
Das bedeutet das wir zuerst sein müssen und sein können wir durch unser Denken und fühlen.

Aber auch durch Worte und die Vorstellungskraft. Wenn wir in der festen Erwartung leben, dass unser Traumleben wahr wird, dann wird es sich auch manifestieren.
Wenn sie in ihrem Leben etwas verändern möchten, dann müssen sie zuerst ihr denken verändern, das wird auch ihre Gefühle beeinflussen, ja ihren ganzen Gemütszustand. Wenn sei im Wohlstand leben möchten, dann müssen sie sich vorstellen wie es ist mehr Geld zu haben. Wenn sie erfolgreicher werden möchten, dann müssen sie schon vorher fühlen wie es isch anfühlt ein erfolgreicher Mensch zu sein. 

Was immer es auch sei, sie müssen das so tun als ob zur Realität machen. Den ansonsten wird es ein Theaterstück bleiben, das noch mehr Zweifel aufkommen lässt. Glauben sie an ihre Vision und unsichtbare selbst wenn diesen Traum anfangs niemand sehen kann.
Die Macht der Gedanken kennt keine Grenzen, aber noch wichitger als der bloße Gedanke sind starke Gefühle die damit einhergehen. 

 

Unsere Gefühle und Gedanken erschaffen die Realität,
weil unser Seinszustand das wieder Spiegel was wir sind. 

Wie eine neue Realität entsteht

Nicht nur Gedanken und Gefühle können ihnen helfen eine neue Realität enstehen zu lassen. Besonders effektiv sind Worte also Affirmationen oder Subliminals. Doch zunächst gilt es eigene Glaubenssätze aufzudecken und auszuräumen, den dies verhindern oft das was man sich wünscht. Denken sie an das was sie erreiche möchten und malen sie es sich so oft wie möglich in ihrem Geist aus, nutzen sie die Macht der Imagination und verbinden sie diese mit der Macht der Worte. Versuchen sei wirklich täglich zu visualisieren oder Affirmationen in ihren Alltag einzubauen. Nach und nach wird so eine neue Realität entstehen und die alte ablösen.

 

Gedanken haben ungeheure Kräfte, wenn wir sie jeden Tag bewusst wählen, erschaffen
wir eine harmonische Zukunft. Den unsere Gedanken verändern die Realität.
Es ist wissenschaftlich bewiesen das Gedanken die Materie verändern und beeinflussen können. Doch natürlich ist es nicht so leicht 60.000 Gedanken zu kontrollieren, daher gibt es einfacher Lösungsansätze, die dann auch automatisch gute Gedanken hervorbringen.

Morgens klingelt, der Wecker und ein Termin steht an. Man ist noch gar nicht aus dem Bett und schon hat man den ersten negativen Gedanken. Was für ein mieser Tag und zack die Kaffeemaschine läuft nicht nach Plan.
Die Zahnpasta ist auch noch leer, was für ein schlechter Start in den Tag. Das liegt an diesem Termin auf den ich keine Lust habe, Kennen sie das? So Tage erlebt bestimmt jeder mal und ehrlich gesagt ist es okay, den sonst könnten wir das Gute viel weniger schätzen. Aber trotzdem fühlen wir es auch, wir fühlen uns vielleicht etwas verspannt, mürrisch und ziehen noch mehr so Dinge an die uns runterziehen könnten.

Aber hier liegt das Wort könnten, Wir können uns sofort um entscheiden. Wenn wir mit einem guten Gefühl aufstehen, dann freuen wir uns auf den Tag und meistens wird er auch gut. Alles hängt miteinander zusammen, das Gesetz der Anziehung, der Gedanke und das Gefühl das dabei entsteht.

Die jetzige Realität war ursprünglich ein feinstofflicher Gedanke, der sich immer mehr verdichtete. Gedanken und unbewusste Glaubenssätze stehen in Zusammenhang, den diese Glaubenssätze waren einst Gedanken. Gedanken die wir immer wieder gedacht haben. Die meisten Menschen haben die folgende
Weltsicht, etwas erst zu glauben, wenn sie es sehen, doch der umgekehrt Weg ist der Schlüssel zur Veränderung.

Den schon in der Bibel heißt es glaubt nur das ihr empfangen habt dann wird es euch zuteil, werden. Außerdem erzeugen Gedanke Gefühle. Haben sie schon mal probiert zu affirmieren ohne an etwas zu denken und während sie die Affirmation sagten, spürten sie wie ihr Schwingungszustand und ihre Gefühle sich änderten?

Auf einmal schien es als wären sie ihrem Wunsch um einiges nähergekommen sie haben ihm Aufmerksamkeit und Kraft zukommen lassen. Aber nicht jeder Gedanke hat diese Kraft, die meisten Gedanken sind völlig belanglos, ich muss meine o-liste arbeiten, was steht heute noch an, was mache ich am Wochenende und viele andere. Aber Gedanken die wir bewusst wählen und die mit einem entsprechenden Bild einhergehen, sind machtvoller. Sie erzeugen die das entsprechende Körpergefühl für die gewünschte Realität und damit die nötige Anziehung.

Das Unterbewusstsein umprogrammieren

Können wir unsere Unterbewusstseins so beeinflussen das wir unsere Ziele und Wünsche erreichen. Wer sich schon mit diesem Thema beschäftigt hat kennt auch alle Bücher der Positiven denken Büchern von Norman V. Peale bis hin zu Dr. Joseph Murphy. Sie alle gehen dabei nur drauf ein das wir anders denken sollen. Doch ich kann ihnen sagen das Gedanken allein so gut wie gar nichts verändern.


Im Gegenteil positives denken kann so gar gefährlich erden, wenn man alles nur noch gut sieht und schlechte Gefühle wegdrückt. Das ideale Mittelmaß zu finden wäre hier besser. Das heißt in der Praxis nicht nur positiv zu denken sondern einen Anker zu finden der einem hilft Positives und gute Gefühle zu erzeugen. Dazu zählen Dankbarkeit, Liebe und Freude die ganz oben schwingen. Am leichtest lässt sich unser Unterbewusstsein durch Suggestion oder Auotgaines Training mit Affirmationen beeinflussen.
Das Unterbewusstsein beeinflussen geht am besten in einem entspannten und tranceartigen Zustand. Zur Gedankenkontrolle empfehle ich an dieser Stelle aber nochmal das Master Key System das in 24 Übungen, das Visualisieren trainiert. 

Die Realität wird aus Gedanken und Gefühlen geformt

Jeder von uns hat pro Tag mehr als 60.000 Gedanken. Dabei sind es oft alltägliche und wiederkehrende Gedanken, wie was könnte ich tun damit der Termin gut läuft, ich muss noch den Haushalt machen, ich könnte mal wieder eine Radtour machen oder ich muss heute Abend noch telefonieren. Gedanken, die uns nicht wirklich weiterbringen.
Sie bringen zwar Struktur in unser Leben, haben aber keinerlei Auswirkung auf die Zukunft. Manchmal begleiten uns auch vergangene Gedanken und Erinnerungen.
Doch die Realität wird aus Gedanken und Gefühlen geformt. Deshalb ist positives Denken zwar ein guter Ansatz, aber in der Praxis wenig tauglich.


Gedanken werden Wirklichkeit, wenn zwei Grundvoraussetzungen erfüllt sind. Ersten man muss seine Aufmerksamkeit immer wieder zu der gewünschten Sache zurückhole und zweitens muss man sich erlauben das gewünschte bereits zu haben. Gedanken schaffen Wirklichkeit, wenn wir selbst davon überzeugt sind. Beim wünschen geht es in erster Line darum etwas zu bekommen. Das wichtigste ist es aber zu 100 % dieser Wunsch zu sein.

Affirmationen allein verändern nur wenig 

Ein persönlicher Versuch und auch diverse Studien haben ergeben, dass es schwierig ist, sich bewusst auf einen Gedanken und ein Ziel zu fokussieren. Probieren sie doch mal aus, 10.000 Affirmationen am Tag zu sprechen. Oder nur daran zu denken. Was wird passieren? Sie werden auf 100 oder 200 Affirmationen also affirmative Gedanken kommen. Das ist zwar schon ein guter Anfang, aber der Rest des Tages könnte dann so aussehen, ach das wird nichts, ich habe das Gefühl, ich bin auf dem falschen Weg, ich muss mehr Zeit in meine Arbeit investieren, ich muss mehr Geld sparen, sie heben die Kraft dann also wieder auf. Was also tun? Die Antwort lautet: fühlen, sich gut fühlen; das kann mit entsprechender Musik, Imagination oder einer Fantasiereise klappen.

Gedanken allein bewirken aber nicht viel, da wir oft nicht lange genug auf einen bestimmten Gedanken fokussiert bleiben können. Testen sie es einfach wie lange schaffen sie es an ihren Wunsch zu denken ohne abzuschweifen. Die Aufmerksamkeit ist ein weiter wichtiger Aspekt der nicht zu vernachlässigen ist. Aber noch wichtiger ist es was wir ausstrahlen. Wenn wir Gefühle von Glück und Freude ausstrahlen wird das auch unser Umfeld beeinflussen. Unsere Gefühle erschaffen Realität, nicht nur der bloße Gedanke an ein Wunsch sondern, das Gefühl bereits alles zu haben.

Wir selbst sind dann Schöpfer unserer Lebensumstände. Aber genau das ist die Herausforderung. Das beginnt damit seine Gedanken bewusst zu wählen, negative Gedanken aus der Vergangenheit los zulassen und sich gut zu fühlen. Selbst wenn man das gewünscht noch nicht hat. Aber hier kommt man leicht in ein Teufelskreis aus Wünschen und Mangelgedanken. Ein Tipp, stellen sie sich vor als wäre der Wunsch bereits geschehen.

Kreieren sie also eine Erinnerung die noch nicht existiert um das Gefühl dafür zu bekommen. Auch hier empfiehlt es sich mit der Vorstellungskraft zu arbeiten, die dann automatisch Gefühle von Glückseligkeit in uns auslösen kann. Deine Gedanken erschaffen deine Welt, wenn du bereits bist deine Vorstellung
nicht als reine Fantasie anzusehen und wenn du es schaffst dich im Voraus gut zu fühlen. Selbst in der Bibel steht geschrieben:

Und alles worum ihr betet und bittet, glaubt nur das ihr empfangen habt,
dann wird es euch zuteil werden. Markus 11,24

 

 

 

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